Notare in Dinslaken

Geographie

Dinslaken liegt zwischen Niederrhein und Ruhrgebiet und auf einer Länge von ca. 390 m am Rhein. Die Stadt Dinslaken hat ca.68.000 Einwohner, gehört zum Regierungsbezirk Düsseldorf und liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Ausdehnung der Stadt in Ost-West Richtung beträgt 12,4 km und in Nord-Süd Richtung 8,5 km und sie hat eine Fläche von 47,6 km². Die höchste Erhebung beträgt 113 m ü. NN, die niedrigste Erhebung beträgt 20 m ü. NN. Die Innenstadt liegt 30 m ü. NN. Durch die Stadt fließt der Rotbach. Die Stadt ist in 10 Siedlungsbezirke gegliedert. Folgende Gemeinden und Städte grenzen an Dinslaken: Duisburg, Moers, Rheinberg, Voerde, Hünxe, Bottrop und Oberhausen. In Dinslaken ist das Klima gemäßigt, aber warm. Die wärmsten Monate sind der Juli und August, der kälteste Monat ist der Januar.

 

Geschichte

Dinslaken wurde das erste Mal um 1163 in einem Grundbuch des Klosters Werden urkundlich erwähnt. Der damalige Name war Lake juxtaInstincfeld (Tümpel bei Hiesfeld). 1273 erhielt Dinslaken die Stadtrechte. Das Marktrecht erhielt die Stadt 1478 und wird 1540 eine Hansestadt. 1627 wird die Burg Dinslaken von holländischen Truppen erobert und zerstört. Der Name Dinslaken wurde erstmals 1709 erwähnt. Nach der Besetzung durch die Franzosen kam Dinslaken 1816 zurück zu Preußen. Mitte des 19. Jahrhunderts beginnt die Industrialisierung, ein Walzwerk, eine Leimfabrik, eine Schnapsbrennerei, eine Zündkerzenfabrik und eine Eisengießerei entstehen. 1894 ist Dinslaken ein Zentrum für den Viehmarkt und 1896 gründen die Brüder Thyssen eine Handelsgesellschaft. 1909 wird erstmals auf der Zeche Lohberg Kohle gefördert. Im Ersten Weltkrieg blieb Dinslaken von direkten Kriegshandlungen verschont, doch viele Bürger der Stadt mussten an der Front ihr Leben lassen. 1917 kam die Gemeinde Hiesfeld nach Dinslaken. Nach dem Krieg prägten Konflikte, Unruhen und Massenarbeitslosigkeit das Bild der Stadt. 1933 übernahmen die Nationalsozialisten die Macht in Dinslaken und begannen kurze Zeit später mit der Verfolgung Oppositioneller und Andersdenkende. Im Zweiten Weltkrieg wurde Dinslaken durch Bombenangriffe der alliierten Streitkräfte zu ca. 80% zerstört. 1945 kamen zunächst amerikanische Truppen und besetzten die Stadt. Später gehörte Dinslaken zur britischen Besatzungszone. Im gleichen Jahr wurde die Kohleförderung der Zeche Lohberg wieder aufgenommen. Nach dem Krieg wurde der Wiederaufbau der Stadt vorangetrieben und in folgenden Jahren, bis heute, bestimmen Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsmaßnahmen die Struktur der Stadt.

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